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Kann mich der Analyse von Alex Olma (iPhoneBlog.de) nur anschließen.

Tags: google maps ios
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Nicht was Apple in einer Aufstellung der neuen Features besondern herausheben kann, aber ein verdammt nützliches Feature.

Habe mich gefragt, warum Apple dieses Feature einbaut, das für 3rd-Party-Musik-Apps nützlich ist und damit Apples eigener App Musik damit eher schadet.

Im letzten Satz steht die Lösung: Das bisherige Systemverhalten dürfte auch Apples App Podcasts schaden.

Tags: ios
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Sehr interessanter, aber auch langer Artikel zum Thema Web Apps vs. Native Apps.

Nebenbei bekommt man interessante Einblicke in der Probleme des Memory Menagements auf mobilen Plattformen.

[via Marco Arment]

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Screencopy Editional

Sieht verdammt interessant aus und erinnert im Ansatz der “Programmerung” auch verdammt an Apples Automator.

Bin gespannt und werde bestimmt zuschlagen. (Auch wenn mein Markdown-Editor-Zoo schon recht umfangreich ist und ich noch nicht mal Drafts voll ausnutze. Aber Editional scheint mir die Tür zu ganz neuen Nutzungen aufzustoßen…)

Und ein Grund endlich mal Python zu lernen.

[via iPhoneBlog.de]

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple derart tiefe Eingriffe ins iOS ernsthaft in Erwägung zieht.

Wenn doch, dann muss Apple sehr viel größere Probleme haben, als irgendwer vermutet…

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Nach Twitterific ist nun auch Instacast in Form einer neuen App “geupdated” worden. Hier bleibt es nicht nur bei finanziellen Unannehmlichkeiten, sondern der Umstieg ist - zu Teil plattformbedingt - beschwerlich.

[Link auf eigenes Blogpost]

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Für das Streaming direkt vom iOS-Gerät haben ich aktuell keinen Anwendungsfall, weil meine Musik (auch) auf dem NAS und damit im Zugriff meines Sonos liegt oder von Spotify kommt.

Dennoch ist es schön, diese Feature zu haben. (Z.B. wenn man mal Musik direkt mit dem iOS-Gerät gekauft hat, und die Datei noch nicht auf dem Desktop geladen und ins NAS verschoben wurde.)

Airplay wäre natürlich noch schöner (gewesen).

Tags: Sonos iOS Musik
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marco:

Apple’s dropping of iPad 1 support from iOS 6 sucks, but it sucks because of a tradeoff they made in 2010, not because of greed today.

Es ärgert mich schon etwas, dass das iPad (1), dass ich acht Monate nach meinem iPhone 3GS gekauft habe, nicht mehr von iOS 6 unterstützt wird, während das 3GS eine - wenn auch stark eingeschränkte - Unterstützung durch die neue iOS-Version erhält. (Um ehrlich zu sein, kann es mich nicht richtig ärgern, weil ich beides Geräte bereits durch ihre jeweiligen Nach-Nachfolger ersetzt und weitergegeben habe.)

Den Aufführungen von Marco Arment zu den vermutlich eher technischen Gründen für diese Entscheidung von Apple, kann ich mich anschließen. Auf dem iPad (1) habe ich Mobile Safari schon unter iOS 5 als quälend empfunden. Unter iOS 6 wäre es bestimmt nicht besser geworden.

Für mich stellt sich auch die Frage, wie groß der Anteil der aktuellen iPad (1)-User ist, die die fehlende Update-Möglichkeit überhaupt vermissen.

Ein gewisser Teil der Geräte wird - aus welchen Gründen auch immer - noch mit iOS 4 oder gar iOS 3.2 laufen. Da stellt sich gar nicht die Frage nach dem fehlenden Update.

Als ich meine Frau, die mein altes iPad nutzt, fragte, ob sie das Fehlen des Updates auf iOS 6 stören würde, meinte sie, dass sie die neuen Features nicht kennen und daher auch nicht vermissen würde. Und ich glaube, dass dies eine für viele Nutzer dieses Gerätes zutreffende Situation ist.

Die Power-User, die auf die auf die neueste iOS-Version warten, nutzen die erste Generation des iPads nicht mehr, sondern sind bereits auf das iPad 2 oder das aktuelle iPad umgestiegen.

Daher darf unsere Sicht auf die Situation (auch diesmal) nicht verallgemeinert werden.

Tags: iOS iPad Apple
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Hatte mich darüber gewundert, als bei Bits und so oder den Fanboys darüber spekuliert wurde, ob der App-Store unter iOS  6 bei Updates auch kein Login mehr erfordern würde.

Erst jetzt fällt mir auf, dass unter Mountain Lion der Mac-App-Store Updates ohne Login rausgibt.

Das ist positiv und ich hoffe, dass sich obige Vermutung bestätigt.

Tags: ios osx
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Die Airmail App von Digineo nutzt PayPal für das Bezahlen der Dienstleistung. Mit PayPal habe ich keine Probleme; solange es in meinem Browser lebt und ich glaube zu wissen, dass Alles im Griff ist. Aber wenn ich plötzlich meine PayPal-Credentials in die App eines Drittanbieters werfen, wird es für mich langsam scarry.
Frage mich, ob hier ein von PayPal zur Verfügung gestelltes “sicheres” Framework verwendet wird, dass die Credentials kapselt und damit den Zugriff der App unmöglich macht.

Die Airmail App von Digineo nutzt PayPal für das Bezahlen der Dienstleistung. Mit PayPal habe ich keine Probleme; solange es in meinem Browser lebt und ich glaube zu wissen, dass Alles im Griff ist.

Aber wenn ich plötzlich meine PayPal-Credentials in die App eines Drittanbieters werfen, wird es für mich langsam scarry.

Frage mich, ob hier ein von PayPal zur Verfügung gestelltes “sicheres” Framework verwendet wird, dass die Credentials kapselt und damit den Zugriff der App unmöglich macht.

Tags: PayPal ios
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Fifty percent of iPhone owners who have iPhones swapped at the Genius Bar have never plugged them into a computer to backup or sync. That’s according to a “little birdie” that former Macworld Associate Editor David Chartier (now at AgileBits) knows. It also suggests iCloud will save a lot of headaches and lost data.

Fällt mir schwer zu glauben.

[via Laughing Squid auf Twitter]

Tags: iOS
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laughingsquid:

iOS 5 Allows You to Tap Out Custom Vibration Patterns

Custom Vibrations - Klasse!
Fehlt nur noch, dass man den Kontakten unterschiedliche Vibrations zuordnen kann. Natürlich per Nummer und nicht - wie bisher bei den Klingeltönen - per Kontakt.

laughingsquid:

iOS 5 Allows You to Tap Out Custom Vibration Patterns

Custom Vibrations - Klasse!

Fehlt nur noch, dass man den Kontakten unterschiedliche Vibrations zuordnen kann. Natürlich per Nummer und nicht - wie bisher bei den Klingeltönen - per Kontakt.

Tags: iOS
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Im verlinkten Artikel beschreibt Simone Lehmann, wie man durch eine Konfigurationserweiterung im Drucksubsystem CUPS AirPrint unter Mac OS X 10.6.5 (und vermutlich auch älter) freischalten kann, ohne dass man sich Dateien aus der Developer Preview besorgen muss.

Mangels Mac vor Ort kann ich die Lösung momentan nicht testen. (siehe unten)

Für mich fast noch interessanter ist der verlinkte Blogeintrag von Ryan Finnie, in dem er eine Konfigurationsänderung von Avahi beschreibt, mit der man AirPrint auf Linux-Systemen wiederum unter Verwendung von CUPS einrichtet. Da bei uns sowieso immer ein Linux-Server (besser eine Linux-Box mit mehreren Xen-DomUs) läuft, wäre dies für mich der goldene Weg, um Air Print für die heimische Nutzung zu implementieren.

Was auffällt ist, dass sich die beiden Implementierungen - obwohl sie einheitlich auf dem Gespann CUPS und Bonjour/Avahi aufsetzen - im konkreten Vorgehen stark unterscheiden:

  • Simone Lehmann nimmt eine Ergänzung der MIME-Types um den Typ urf in der CUPS-Grundkonfiguration vor und legt nach einen Neustart des cupsd die Drucker neu an.
  • Ryan Finnie hält die Registrierung des MIME-Typs urf für nicht notwendig, weil die iOS-Geräte sowieso PDF-Daten als Druckstrom ausgeben und ergänzt Avahi/Bonjour einfach um einen angepassten Drucker-Service.

Ich werde beide Weg in den nächsten Tagen mal ausprobieren.

Update 29.11.2010:

Unter Mac OS X ließ sich AirPrint für meinen Canon Pixma MX870 mit Hilfe des Apple-Scriptes (Link im Blog von Simone Lehmann) einrichten. Nach dem Neuanlegen und Freigeben des Druckers hat es noch etwas gedauert, bis mein iPad den Drucker “gesehen” hat. Dann lief alles problemlos.

Die Einrichtung unter Linux scheint problematischer zu sein. Ryan Finnie weist darauf hin, dass der Druckertreiber application/pdf unterstützen muss. Während der Canon-Treiber unter Mac OS X dies tut, unterstützt der Treiber unter Linux ausschließlich application/octet-stream.